Kategorie: IKK

Verwaltungsrat des neuen Spitzenverbandes Bund hat sich konstituiert

Der Verwaltungsrat des neuen Spitzenverbandes Bund hat sich konstituiert. 41 Vertreter der Versicherten und Arbeitgeber der Krankenkassen werden kuenftig die gesundheits- und sozialpolitischen sowie strategischen Entscheidungen des neuen Spitzenverbandes Bund treffen, Ziele fuer die Vertragsverhandlungen im Gesundheitswesen definieren, Rahmenvorgaben fuer

Pharmakotherapieberatung dringend erforderlich

Bei der Verschreibung von Arzneimitteln machen die so genannten Me-too-Präparate (oder Scheininnovationen) im Bundesdurchschnitt immer noch 13,6 Prozent des Gesamtmarktes aus. Besonders auffällig ist allerdings, dass in den jungen Bundesländern der Umsatzanteil besonders groß ist. So machten die Verschreibungen der

Krankenversicherung: Mitgliederversammlung des neuen Spitzenverbandes Bund konstituiert sich am 21. Mai 2007 – Selbstverwaltung beweist Handlungsfaehigkeit

Die Gruendung des neuen Spitzenverbandes Bund der gesetzlichen Krankenversicherung rueckt am Montag, 21.05.07 ein Stueck naeher. Rund 500 durch Sozialwahlen legitimierte ehrenamtliche Versicherten- und Arbeitgebervertreter aller 241 gesetzlichen Krankenkassen werden auf der ersten Mitgliederversammlung den Verwaltungsrat des neu gebildeten Spitzenverbandes

Spitzenverbaende fordern Sofortprogramm als Alternative zur missglueckten Gesundheitsreform

Angesichts der aktuellen Auseinandersetzungen um die Verabschiedung der Gesundheitsreform appellieren die Spitzenverbaende der gesetzlichen Krankenkassen an Bundesregierung und Bundesrat, die missglueckte Reform zu stoppen und stattdessen ein Sofortprogramm zu beschließen. Dann koennten die gesetzlichen Krankenkassen auch ihre Beitraege wieder senken.

Neues Jobportal der IKK-Direkt geht an den Start!

Die bundesweit günstigste Krankenkasse IKK-Direkt (nur 12,0 % allgemeiner Beitragssatz) geht gern neue Wege, wenn es um das Wohl der Versicherten geht. Die IKK-Direkt ist mit aktuell mehr als 330 Beschäftigten in Kiel ein attraktiver Arbeitgeber, nicht nur für Krankenkassenfachleute.

IKK-Bundesverband schließt Rabattverträge mit Generikaherstellern

Durch die ersten Rabattverträge mit vier Generikaherstellern nutzt der IKK-Bundesverband die vom Gesetzgeber neu geschaffenen Möglichkeiten. Die Rabattverträge führen zu einer wirtschaftlicheren Arzneimittelversorgung der Versicherten bei gleich bleibend hohem Qualitätsniveau. Von der mit der Merck dura GmbH bereits zum 1.

Gesundheitsreform: Über 80 Prozent der Befragten sind enttäuscht

Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung lehnt die derzeitige Gesundheitsreform ab. 81 Prozent der Befragten zeigten sich insbesondere darüber enttäuscht, dass die Bundesregierung ihr Versprechen nicht gehalten hat, dass die Beitragssätze in der Krankenversicherung nicht steigen sollen. Dies ist das Ergebnis

Größte IT-Allianz im Sozialversicherungsmarkt

Am 14. November haben BKK Bundesverband, die DAK, der IKK-Bundesverband sowie weitere Krankenkassen eine Vereinbarung zur umfassenden und intensiven Zusammenarbeit im Bereich der Informations¬techno¬logie sowie für IT-nahe Dienstleistungen unterzeichnet. Ziel ist es, im nächsten Jahr eine IT-Holding zu gründen. In

Krankenstand im Handwerk erreicht erneut Rekordtief

Der Krankenstand der IKK-Pflichtversicherten im Handwerk wird im Jahr 2006 erneut ein Rekordtief erreichen. Damit wird der Krankenstand voraussichtlich zum sechsten Mal in Folge zurückgehen. Alle wesentlichen Kennzahlen, mit denen die Arbeitsunfähigkeitsdaten (AU-Daten) statistisch erfasst werden, gingen zurück. Lediglich die

Mehr Qualität, mehr Wettbewerb, weniger Bürokratie Verwaltungsrat des IKK-Bundesverbandes fordert eine an den Belangen der Versicherten und Arbeitgeber ausgerichtete Gesundheitspolitik

Der Verwaltungsrat des IKK-Bundesverbandes hat auf seiner Sondersitzung in Berlin eine Neujustierung der aktuellen Gesundheitspolitik gefordert. Eine sinnvolle Gesundheitsreform müsse durch intelligente Versorgungsmodelle die Behandlungsqualität für die Versicherten verbessern, statt weniger Wettbewerb zu ermöglichen, und sie müsse Bürokratie abbauen, statt

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