KKH-Allianz verzeichnet sehr positive Finanzentwicklung

Finanzplus von 116 Millionen Euro nach dem dritten Quartal

Die KKH-Allianz hat in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres einen Finanzüberschuss von 116 Millionen Euro erzielt. „Damit ist die Wahrscheinlichkeit weiter gestiegen, dass wir 2012 keinen Zusatzbeitrag benötigen“, sagte Vorstandschef Ingo Kailuweit.
Für dieses positive Ergebnis machte Kailuweit insbesondere Einsparungen im Arzneimittelbereich, u. a. dank neuer Rabattverträge, und verstärkte Anstrengungen der Kasse, Kosten zu sparen, verantwortlich. Hinzu komme die verbesserte Einnahmesituation angesichts der von der Bundesregierung verordneten Anhebung der Beitragssätze zu Jahresbeginn auf 15,5 Prozent.
In Kürze wird das Bundesversicherungsamt allen Kassen mitteilen, mit welchen Finanzmitteln sie im kommenden Jahr aus dem Gesundheitsfonds rechnen können. „Auf dieser Basis werden wir dann den Haushalt für das kommende Jahr aufstellen und somit bereits Ende November Gewissheit haben, ab wann die KKH-Allianz auf den bisherigen Zusatzbeitrag von acht Euro monatlich verzichten kann“, so Kailuweit.
Die KKH-Allianz ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Sie gilt als Vorreiter für innovative Behandlungsmodelle in der gesetzlichen Krankenversicherung. Über 4.000 Mitarbeiter bieten einen exzellenten Service, entwickeln zukunftsweisende Gesundheitsprogramme und unterstützen die Versicherten bei der Entwicklung gesundheitsfördernder Lebensstile. Exklusiver Kooperationspartner der KKH-Allianz ist die Allianz Private Krankenversicherungs-AG. Das jährliche Haushaltsvolumen beträgt knapp fünf Milliarden Euro. Hauptsitz der KKH-Allianz ist Hannover.

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