ERGO-Verbrauchertipps „Einen Aufguss in Ehren…“

muss der Arzt nicht verwehren!
Fitness & Gesundheit

Saisonbeginn für die Finnische Sauna
Mit dem Anbruch der kalten Jahreszeit steigt wieder die Gefahr von Infekten und Erkältungen. Regelmäßige Saunabesuche können hier wirkungsvoll vorbeugen: „Die seit Jahrhunderten beliebte Schwitzstube hat nachweislich einen positiven Einfluss aufs Immunsystem“, wissen die Gesundheitsexperten der DKV Deutsche Krankenversicherung. In der finnischen Sauna herrschen Raumtemperaturen zwischen 80 und 110 Grad. Sie lassen die Körpertemperatur auf „Fieberniveau“ klettern und steigern so die Abwehrkräfte. Die anschließende Abkühlung mit kalten Wassergüssen ist zudem ein wirkungsvolles Training für Herz und Blutgefäße. Langfristig lässt sich damit sogar der Blutdruck senken, und auch auf die Psyche hat die wohltuende Wärme der Sauna einen positiven Einfluss. Allerdings sollten Saunagänger unbedingt die gängigen Regeln beachten und einige gesundheitliche Voraussetzungen mitbringen, mahnen die DKV Experten: „Wer eine Erkältung ausbrütet, an akuten Entzündungen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen leidet, sollte das Schwitzbad unbedingt meiden!“ Auch Thrombosen und Krampfadern können sich durch regelmäßiges Saunieren verschlechtern.
Quelle: DKV Deutsche Krankenversicherung
www.dkv.com

Saunarium: Sanftes Training für die Abwehr
Wer die positive Wirkung der Sauna schätzt, die hohen Temperaturen von bis zu über 100 Grad aber eher als Stress empfindet, findet inzwischen eine breite Palette von Wellness-Alternativen. Neben „sanften“ Bio-, Kristall- oder Duft-Saunen mit nur rund 60 Grad Raumtemperatur kommt hier vor allem das so genannte „Saunarium“ in Frage, wissen die Gesundheitsexperten der DKV Deutsche Krankenversicherung: „Hier erzeugen Infrarotstrahlen wohlige Wärme bei relativ hoher Luftfeuchtigkeit – dadurch entfallen im Gegensatz zur klassischen Sauna auch die Aufgüsse.“ Obwohl die Temperaturen deshalb als deutlich „erträglicher“ wahrgenommen werden, entspricht die Wirkung eines Saunariums letztlich der einer klassischen Sauna: Der Körper entschlackt durch vermehrtes Schwitzen, die Immunabwehr verbessert sich und Körper und Seele entspannen dabei. Der nach einem Saunarium-Besuch besonders tiefe und erholsame Schlaf vertieft den positiven Effekt zusätzlich. Die wichtigsten Sauna-Regeln sollten aber auch Saunarium-Besucher beherzigen, raten die DKV-Experten: „Genügend Zeit für Erholungspausen einplanen, viel trinken und bei Herz-Kreislauf- oder Venenerkrankungen vorsorglich die Erlaubnis des Hausarztes einholen.“
Quelle: DKV Deutsche Krankenversicherung
www.dkv.com

Dampfbad: Balsam für Haut und Atemwege
Schon die Römer wussten seine wohltuende Wirkung zu schätzen: Das Dampfbad galt bereits vor zweitausend Jahren als Ort der äußeren und inneren Reinigung. „Bei einer angenehmen Temperatur von 35 bis 65 Grad beträgt die Luftfeuchtigkeit im Dampfbad nahezu 100 Prozent – so kommt der Körper auf ganz sanfte Art ins Schwitzen“, erläutern die Gesundheitsexperten der DKV Deutsche Krankenversicherung. Ätherische oder blumige Düfte sowie sanftes Licht machen das Dampfbad zu einer gesunden und vor allem sehr gut verträglichen Wellness-Oase. Wärme und Luftfeuchtigkeit fördern die Entspannung und unterstützen den Körper dabei, durch Umwelteinflüsse und Ernährung entstandene Schlacken über die Haut auszuscheiden – der Nebeneffekt ist eine Stärkung der Immunabwehr, eine Befeuchtung der Atemwege sowie eine gut durchblutete, straffe und besonders zarte Haut. Gesundheitliche Einschränkungen für einen Besuch des Dampfbades gibt es kaum. Die DKV-Experten empfehlen allerdings, besonders auf hygienische Bedingungen zu achten: „Das Dampfbad bietet auch ideale Brutbedingungen für Keime aller Art, weshalb man nicht nur vor und nach dem Besuch gründlich duschen, sondern im Schwitzraum auch eine saubere Unterlage benutzen sollte.“
Quelle: DKV Deutsche Krankenversicherung
www.dkv.com

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