Swiss Life legt gutes Ergebnis im Kollektivgeschäft vor und verbreitert das Angebot in der zweiten Säule

2009 konnte Swiss Life in der beruflichen Vorsorge ihre Leistungen an die Versicherten um 36,6% auf CHF 2404 Millionen steigern. Die Ausschüttungsquote von 92,1% übertrifft die gesetzlichen Anforderungen deutlich. Auch die Verzinsung der Guthaben liegt klar über den garantierten Sätzen. Gleichzeitig konnten die Verwaltungskosten um 5,6% gesenkt werden. Mit der Erweiterung der Angebotspalette entwickelt sich Swiss Life zum Vollsortimenter in der beruflichen Vorsorge.

Swiss Life konnte im Jahr 2009 im Kollektivgeschäft das Ergebnis aus dem Vorjahr deutlich übertreffen. Der Gesamtertrag in der Betriebsrechnung Kollektivleben Schweiz stieg von CHF 6312 Millionen auf CHF 7597 Millionen, wozu insbesondere ein sehr gutes Anlageergebnis beitrug. Das Betriebsergebnis betrug CHF 206 Millionen. 92,1% aller Erträge wurden den Versicherten gutgeschrieben. Damit wurden die gesetzlichen Mindestanforderungen erneut deutlich übertroffen und die Ausschüttungsquote übertrifft den Marktdurchschnitt. Die Aufwendungen zu Gunsten der Versicherten stiegen von CHF 1760 Millionen im Jahr 2008 auf CHF 2404 Millionen im Jahr 2009.

Die Verzinsung gehört mit 2,4% für die obligatorischen Guthaben der Versicherten und 2,8% für die überobligatorischen Guthaben zu den besten im Markt. Gleichzeitig konnte Swiss Life die Verwaltungskosten in der zweiten Säule um 5,6% reduzieren.

«Wir haben in einem schwierigen Jahr ein gutes Ergebnis im Kollektivgeschäft erzielt», sagt Ivo Furrer, CEO von Swiss Life in der Schweiz. «Davon profitieren in erster Linie die Versicherten, denn an sie wird der überwiegende Teil der Erträge ausgeschüttet. Gleichzeitig bieten wir ihnen eine garantierte Verzinsung und – in der Vollversicherung – einen absoluten Schutz vor einer Unterdeckung.»  Swiss Life zählte in der zweiten Säule per Ende 2009 knapp 600 000 Versicherte aus über 30 000 Unternehmen, der Grossteil davon aus KMU. Der Marktanteil liegt bei 29,4%. Die Prämieneinnahmen lagen bei CHF 5884 Millionen.

Entwicklung zum Vollsortimenter
Swiss Life will ihre Referenzposition im Schweizer Vorsorgemarkt auch in Zukunft behaupten und gegenüber den Kunden vermehrt als Vollsortimenter auftreten. Deshalb ist die Produktpalette Anfang Mai ergänzt worden: Swiss Life Business Invest ist eine neue, teilautonome Lösung speziell für KMU, welche im Vergleich zu der klassischen Vollversicherung höhere Renditechancen verspricht. Swiss Life Prisma Invest wiederum kombiniert Mitspracherechte bei der Anlage der Vorsorgegelder mit höheren Rendite chancen für Unternehmen ab zehn Mitarbeitenden. «Swiss Life ist davon überzeugt, dass die Neuerungen im Markt gut aufgenommen werden. Denn auch kleine und mittlere Betriebe fragen heute vermehrt moderne Vorsorgelösungen für ihre Pensions kasse nach», sagt Hans-Jakob Stahel, Leiter Unternehmenskunden von Swiss Life in der Schweiz.

Ebenfalls zum Vollsortimenter-Gedanken gehört die Stärkung von Swiss Life Pension Services. Diese Spezialisten bieten mittleren und grossen Pensionskassen Beratungsdienstleistungen in sämtlichen Bereichen der zweiten Säule an. Kunden profitieren dabei vom gesammelten Know-How, das Swiss Life als führende euro päische Vorsorgespezialistin bietet.

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