Swiss Life mit Gewinn von CHF 345 Millionen und solider Kapitalbasis – Strategische Partnerschaft mit Talanx vereinbart

Swiss Life und Talanx haben für die Zusammenarbeit in wichtigen Geschäfts feldern eine strategische Partnerschaft vereinbart. Talanx erwirbt in diesem Zusammenhang bis zu 9,9% der Aktien von Swiss Life und übernimmt von Swiss Life eine Beteiligung an MLP von 8,4%. Weiter bestätigt Swiss Life die am 20. Februar 2009 präsentierten Eckdaten des Jahresergebnisses: Der Reingewinn des Geschäftsjahrs 2008 beträgt CHF 345 Millionen und die Kapitalbasis ist mit einem Eigenkapital in Höhe von CHF 6,6 Milliarden solide. Auf Basis dieses Ergebnisses schlägt der Verwaltungsrat der Generalversammlung eine Gewinn ausschüttung von CHF 5 je Aktie vor. Für die Zuwahl in den Verwaltungsrat werden, wie schon bekanntgegeben, der ehemalige CEO der Bâloise-Gruppe Frank Schnewlin und neu auch AWD-Gründer und Swiss Life-Aktionär Carsten Maschmeyer vorgeschlagen.

Swiss Life und Talanx haben für die Zusammenarbeit in wichtigen Geschäftsfeldern eine strategische Partnerschaft vereinbart. Die beiden Unternehmen werden im Vertrieb bei AWD, im internationalen Geschäft für Lebensversicherungslösungen, in der Lebensrück versicherung, in Teilbereichen von Verwaltung und Abwicklung von ausgewählten Produkten sowie der wechselseitigen Verwendung von Publikumsfonds zusammenarbeiten. Zur Unterlegung dieser Partnerschaft wird Talanx einen Anteil von bis zu 9,9% an Swiss Life erwerben. Talanx hält bisher 2,9% an Swiss Life und erwirbt in den nächsten Tagen aus Eigenbeständen von Swiss Life einen weiteren Anteil von 3%. Die danach folgende Aufstockung des Swiss Life-Anteils wird Talanx über den Markt vornehmen. Einen Sitz im Verwaltungs rat von Swiss Life strebt Talanx nicht an. Talanx erwirbt zudem von Swiss Life einen Anteil von 8,4% an MLP. Swiss Life hält damit noch 15,9% an MLP und beabsichtigt, diesen Anteil auf unter 10% zu reduzieren. Diesbezüglich ist sie mit interessierten Käufern und MLP im Gespräch. Swiss Life und Talanx wollen in der neuen Konstellation unabhängig voneinander mit MLP jeweils einvernehmlich zusammenarbeiten. Dabei respektieren die beiden Unternehmen das heutige Geschäftsmodell von MLP als unabhängigem Finanz- und Vermögensberater in vollem Umfang. Weitere Informationen über die Kooperation von Swiss Life und Talanx sind in der heute von beiden Unternehmen gemeinsam publizierten Medienmitteilung zu finden.

Weitere Fortschritte bei Umsetzung der Strategie
Swiss Life hat im Geschäftsjahr 2008 bei der Umsetzung ihrer Strategie weitere Fort schritte erzielt. In der Schweiz hat Swiss Life ihre Stellung als Marktführerin behauptet. Neue Produkte, weitere Effizienzsteigerungen und eine noch stärker auf den Kunden ausgerichtete Organisation werden die Wettbewerbsposition im Heimmarkt weiter verbessern. In Frankreich entwickelte sich Swiss Life dank dem breit diversifizierten Vertrieb, einer attraktiven Produktpalette und der herausragenden Stellung im Kranken versicherungsgeschäft in den letzten Jahren kontinuierlich besser als der Markt. In Deutschland gehört Swiss Life seit Jahren zu den bevorzugten Anbietern im Maklerver trieb. Mit der Zusammenarbeit mit AWD und der Einführung des ersten Produkts der zukunftsträchtigen Variable-Annuity-Familie hat Swiss Life ihre Wettbewerbsposition in diesem Markt für die Zukunft deutlich gestärkt.

Reingewinn von CHF 345 Millionen
Der Reingewinn von Swiss Life belief sich 2008 auf CHF 345 Millionen. Unter Berück sichtigung der Minderheitsanteile betrug der den Aktionären zurechenbare Gewinn CHF 350 Millionen. Dies entspricht einem (verwässerten) Gewinn je Aktie von CHF 10.88 und einer Eigenkapitalrendite von 5,0%. Der ausgewiesene Gewinn beinhaltet ausserordentliche Gewinne nach Steuern in Höhe von CHF 1488 Millionen aus den Verkäufen des niederländischen und des belgischen Geschäfts sowie der Banca del Gottardo. Im fortgeführten Geschäft resultierte 2008 ein Verlust von CHF 1143 Millionen, gegenüber einem Gewinn von CHF 726 Millionen im Vorjahr. Dieses enttäuschende Ergebnis ist auf die ausserordentlich negative Entwicklung an den Finanzmärkten seit Ende September und deren Auswirkungen auf das Finanzergebnis zurückzuführen, das durch die notwendig gewordenen Wertberichtigungen auf Anlagen und das Realisieren von Verlusten zur Minderung der Risiken mit CHF 451 Millionen massiv tiefer ausfiel als im Vorjahr mit CHF 4935 Millionen. Weiter ist im Gewinn eine Wertberichtigung auf der Beteiligung an MLP von CHF 159 Millionen (EUR 100 Millionen) berücksichtigt.

Betriebsergebnis von Entwicklungen an Finanzmärkten beeinträchtigt
Beim Betriebsergebnis aus den fortgeführten Geschäftsbereichen resultierte ein Verlust von CHF 842 Millionen. Das Versicherungsgeschäft in der Schweiz war von den Verwerfungen an den Finanzmärkten am stärksten betroffen. In diesem Segment verzeichnete Swiss Life einen Segmentverlust von CHF 748 Millionen. Im Vorjahr konnte noch ein Gewinn von CHF 650 Millionen erzielt werden. Die Betriebsergebnisse des Versicherungsgeschäfts in Frankreich und in Deutschland gingen aufgrund der Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf das Finanzergebnis gegenüber dem Vorjahr ebenfalls deutlich zurück. In Frankreich resultierte ein Segmentgewinn von CHF 40 Millionen und in Deutschland von CHF 29 Millionen. Der Verlust in Höhe von CHF 36 Millionen im Segment Versicherungsgeschäft Übrige, das die Gesellschaften in Luxemburg und in Liechtenstein umfasst, ist hauptsächlich auf die Investitionen in den Aufbau der neuen Produktplattform in Luxemburg sowie den geografischen Ausbau des Geschäfts für vermögende Privatkunden zurückzuführen. Im Segment Investment Management konnte trotz dem widrigen Marktumfeld mit CHF 94 Millionen ein Ergebnis auf dem Niveau des Vorjahrs erzielt werden. Die AWD Gruppe wird seit Ende März 2008 in der Berichterstattung der Swiss Life-Gruppe konsolidiert und als Segment ausgewiesen. In diesem Segment resultierte ein Verlust von CHF 41 Millionen. Das operative Ergebnis von AWD ging wegen der Entwicklungen in den Märkten Grossbritannien und Österreich infolge der Finanzmarktkrise deutlich zurück. Zudem enthält das Segmentergebnis Restrukturierungskosten in Höhe von rund CHF 40 Millionen für die Fokussierung des Geschäfts in Grossbritannien und den Aufwand in Höhe von CHF 21 Millionen für die Amortisation des im Zusammenhang mit der Übernahme aktivierten Vermögenswerts für bestehende Kundenbeziehungen.

Wachstumsdynamik gebremst
Die Swiss Life-Gruppe erzielte 2008 Bruttoprämieneinnahmen, Policengebühren und Einlagen aus Versicherungs- und Kapitalanlageverträgen in Höhe von CHF 18,5 Milliarden. Bereinigt um den Beitrag der im Laufe von 2007 verkauften ERISA-Gesellschaften entspricht dies einem Prämienrückgang von 4%. Der Rückgang ist vor allem auf die tieferen Einnahmen aus Einlagen aus Versicherungs- und Kapitalanlageverträgen zurückzuführen. Die verdienten Nettoprämien konnten mit CHF 13,3 Milliarden auf dem Niveau des Vorjahrs gehalten werden. In der Schweiz verzeichnete Swiss Life nach dem starken Wachstum von 11% im Vorjahr und aufgrund der Zurückhaltung bezüglich der von vielen Wettbewerbern durchgeführten Rabatt aktionen einen leichten Prämienrückgang von 3% auf CHF 8172 Millionen. Rund 80% des Prämienvolumens erzielte Swiss Life in der beruflichen Vorsorge. Mit CHF 6476 Millionen ging das Prämienvolumen in diesem Geschäft um 3% zurück. Der Marktanteil von Swiss Life betrug 32% (Vorjahr: 34%). In der Einzelversicherung reduzierten sich die Prämieneinnahmen um 1% auf CHF 1696 Millionen, und der Markt anteil ging ebenfalls leicht zurück auf 19%. Mit einem Marktanteil von insgesamt 28% behauptete Swiss Life 2008 die Position als Nummer eins in ihrem Heimmarkt. In Frankreich erzielte Swiss Life insgesamt Prämieneinnahmen von CHF 5763 Millionen. Auf vergleichbarer Basis steigerte Swiss Life die Prämieneinnahmen um 4% (8% in lokaler Währung), wobei der Anstieg im Lebengeschäft 7% (11% in lokaler Währung) und in der Krankenversicherung 2% (5% in lokaler Währung) betrug. In Deutschland gingen die Prämieneinnahmen vor allem wegen des marktbedingten Einbruchs der Einmaleinlagen um 8% (–5% in lokaler Währung) zurück auf CHF 1977 Millionen. Die periodischen Prämien konnten stabil gehalten werden. Im zweiten Halbjahr ver zeichnete Swiss Life durch die Einführung neuer und die Anpassung bestehender Produkte eine positive Entwicklung bei den Prämieneinnahmen im deutschen Markt. Dabei trug neben der intensivierten Zusammenarbeit mit AWD auch der traditionelle Maklervertrieb zu einer Belebung des Neugeschäfts bei. Im vornehmlich grenzüber schreitenden Geschäft der Gesellschaften in Liechtenstein und Luxemburg erzielte Swiss Life 2008 Bruttoprämieneinnahmen in Höhe von CHF 2,6 Milliarden. Der Rückgang um 20% gegenüber dem Vorjahr ist insbesondere eine Folge der Liquiditäts orientierung der vermögenden Privatkunden aufgrund der Verschärfung der Finanz marktkrise im vierten Quartal des vergangenen Jahres. Die Kommissionserträge aus dem Vermögensverwaltungsgeschäft und die übrigen Kommissionserträge erhöhten sich aufgrund der erstmaligen Konsolidierung von AWD von CHF 196 Millionen auf CHF 950 Millionen.

Finanzergebnis von hohen Wertberichtigungen belastet
Die Krise am US-amerikanischen Immobilienmarkt, von der Swiss Life direkt in keiner Weise betroffen war, zog 2008 fast alle Anlageklassen in Mitleidenschaft. Durch die notwendig gewordenen Wertberichtigungen auf Anlagen und das Realisieren von Verlusten zur Minderung der Risiken in der Bilanz reduzierte sich in diesem ausser ordentlichen Jahr das Finanzergebnis aus den auf eigenes Risiko gehaltenen Kapitalanlagen im Versicherungsgeschäft massiv von CHF 4207 Millionen auf CHF 279 Millionen. Die direkten Erträge konnten auf dem Niveau des Vorjahrs gehalten werden, so dass wiederum eine direkte Anlagerendite von 4,1% erzielt werden konnte. Inklusive der erfolgsrelevanten Veränderungen der Vermögenswerte sowie der realisierten Verluste im Zusammenhang mit der Reduktion der Bilanzrisiken und einschliesslich der Kosten für die Vermögensverwaltung reduzierte sich aber die Nettoanlagerendite auf 0,3% (Vorjahr: 3,8%). Die Gesamtrendite von 0,5% (Vorjahr: 1,0%) beinhaltet auch die sich direkt im Eigenkapital niederschlagenden Änderungen der Vermögenswerte. Unter Berücksichtigung des Fair Value der nicht zu Marktwerten bilanzierten Anlagen betrug die Gesamtperformance –0,7%. Swiss Life hat aufgrund der dramatischen Entwicklung an den Finanzmärkten in der zweiten Hälfte von 2008 die Risiken in der Bilanz massiv reduziert. Die angepasste Anlagenstruktur ist darauf ausgerichtet, auch unter anhaltend schwierigen Marktbedingungen und dem aktuell tiefen Zinsniveau einen Kapitalertrag zu erzielen, der über den gegenüber den Kunden garantierten Leistungen liegt. Diese Massnahmen haben sich in den letzten Monaten bewährt.

Weitere Effizienzsteigerungen angestrebt
Die Versicherungsleistungen und die Veränderung des Deckungskapitals reduzierten sich netto um 3% auf CHF 12,9 Milliarden. Aufgrund des deutlich tieferen Finanzer gebnisses und der Spezialsituationen in einzelnen Ländern infolge von Bewertungs unterschieden in der Rechnungslegung nach lokalen und nach IFRS-Richtlinien ergab sich bei der Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer für Swiss Life ein Ertrag von CHF 429 Millionen. Die operativen Kosten erhöhten sich auf vergleichbarer Basis aufgrund der Investitionen in neue Geschäftsfelder und Wachstumsinitiativen um 8%. In der Schweiz hingegen konnten die operativen Kosten um weitere 3% reduziert werden. Striktes Kostenmanagement hat bei Swiss Life nach wie vor hohe Priorität. In diesem Zusammenhang kündigte Swiss Life im November 2008 an, den Konzernhauptsitz in Zürich zu straffen und die Kosten um weitere CHF 90 Millionen zu reduzieren. Die Entflechtung der Aufgaben der Konzernfunktionen und der Marktbereiche zur Reduktion der Komplexität und zur Steigerung der Effizienz setzt Swiss Life konsequent fort. In diesem Zusammenhang werden Teile des Konzernbereichs Group IT & Operations in die Führungsstruktur des Schweizer Geschäfts überführt. Auf Konzernstufe verbleibt nur noch eine funktionale Führungseinheit. Die Konzernleitungsfunktion des Group Chief Technology & Operations Officer wird mit dieser Neuverteilung der Aufgaben aufgehoben. Reto Himmel, der diese Funktion bisher innehatte, wird Swiss Life deshalb im Mai 2009 verlassen. Verwaltungsrat und Konzernleitung danken Reto Himmel sehr für seinen grossen Beitrag bei der erfolgreichen Restrukturierung und Weiterent wicklung des Unternehmens in den vergangenen Jahren und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.

Hauptsächlich aufgrund der erstmaligen Konsolidierung der AWD Gruppe erhöhte sich der Betriebsaufwand insgesamt von CHF 2,5 Milliarden auf CHF 3,3 Milliarden. Bei den Steuern resultierte im Zusammenhang mit nicht mehr benötigten Steuerrückstellungen aus den Vorjahren und den aus rechtlichen Gründen nicht aktivierbaren Verlustvor trägen ein Ertrag von CHF 29 Millionen. Im Vorjahr betrug der Steueraufwand CHF 122 Millionen.

Solide Kapitalbasis mit Solvabilitätsquote von 159%
Die Verbindlichkeiten aus dem Versicherungsgeschäft gingen um 7% auf CHF 113,3 Milliarden zurück. Mehr als die Hälfte dieser Reduktion ist auf Währungs effekte zurückzuführen. Weiter trugen Vertragsauflösungen in der Schweiz und die negative Entwicklung an den Finanzmärkten zu diesem Rückgang bei. Die Eigen kapitalausstattung ist auch nach der weiteren Verschärfung der Finanzmarktkrise im zweiten Halbjahr 2008 solide. Swiss Life hat im zweiten Halbjahr 2008 rechtzeitig die Risiken in der Bilanz deutlich reduziert, um das Eigenkapital vor den weiteren Aus wirkungen der Finanzmarktkrise zu schützen. Das den Aktionären zurechenbare Eigenkapital der Swiss Life-Gruppe betrug per 31. Dezember 2008 CHF 6609 Millionen, was einem Rückgang von 9% gegenüber dem Vorjahreswert entspricht. Die Gruppen-Solvabilitätsquote auf IFRS-Basis belief sich per Ende Jahr auf 159%. Der Embedded Value betrug Ende 2008 CHF 8,5 Milliarden, was einem Rückgang in der Berichtsperiode um 34% und einem Embedded Value je Aktie von CHF 241 entspricht. Der Rückgang ist insbesondere auf die negative Entwicklung an den Finanzmärkten sowie die reduzierten Erwartungen für künftige Renditen zurückzuführen.

Anträge an die Generalversammlung
Auf Basis dieser Ergebnisse wird der Verwaltungsrat der Generalversammlung am 7. Mai 2009 eine Gewinnausschüttung von CHF 5 je Aktie vorschlagen. Diese wird wie in den Vorjahren in Form einer Nennwertrückzahlung erfolgen. Weiter wird der Ver waltungsrat beantragen, die im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms über eine zweite Handelslinie zurückgekauften Aktien (3 003 500 Stück; 8,6% der ausstehenden Aktien) zu vernichten. Bruno Gehrig und Pierfranco Riva werden an der diesjährigen Generalversammlung aus dem Verwaltungsrat ausscheiden. Rolf Dörig, der an der Generalversammlung im Mai 2008 neu in den Verwaltungsrat gewählt wurde, wird die Nachfolge von Bruno Gehrig als Präsident des Verwaltungsrats übernehmen. Wie am 12. Dezember 2008 angekündigt wird der Verwaltungsrat Frank Schnewlin, ehemaliger CEO der Bâloise-Gruppe und davor Mitglied der Konzernleitung der Zurich Financial Services Group, zur Wahl in den Verwaltungsrat vorschlagen. Als weiteres Mitglied des Verwaltungsrats wird den Aktionärinnen und Aktionären Carsten Maschmeyer vorge schlagen. Carsten Maschmeyer, 49, ist Gründer der AWD Gruppe und mit einer Beteiligung von rund 8% grösster Einzelaktionär von Swiss Life. Rolf Dörig sagte zur Berufung von Carsten Maschmeyer: „Es freut mich sehr, dass wir Carsten Maschmeyer als Mitglied für den Verwaltungsrat gewinnen konnten. Als bedeutender Aktionär mit langfristigen Interessen ist er mit seinen fundierten Marktkenntnissen und seinem ausgezeichneten Vertriebs-Know-how im Gremium sehr willkommen.“ Im Zusammen hang mit seiner Berufung in den Verwaltungsrat von Swiss Life wird Carsten Maschmeyer per 31. März 2009 von seiner heutigen Funktion als Co-CEO bei AWD zurücktreten. Carsten Maschmeyer wird AWD auch in seiner neuen Funktion ver bunden bleiben und steht dem Unternehmen weiterhin für Vertriebsveranstaltungen zur Verfügung. Manfred Behrens, bisher zusammen mit Carsten Maschmeyer Co-CEO von AWD, wird umfassend die Rolle als Vorstandsvorsitzender des Unternehmens wahrnehmen.

Übertragung der heutigen Veranstaltungen und weitere Unterlagen
Wie üblich werden heute Bruno Pfister, Group CEO, und Thomas Müller, Group CFO, um 09.00 Uhr für Analysten und Investoren in englischer Sprache und um 11.15 Uhr für Medien in deutscher Sprache das Jahresergebnis im Detail präsentieren. An der Medienkonferenz werden auch Rolf Dörig, Delegierter des Verwaltungsrats von Swiss Life, sowie Carsten Maschmeyer, Co-CEO von AWD, anwesend sein. Beide Veranstaltungen werden auf www.swisslife.com übertragen. Dort sind auch alle weiteren Unterlagen verfügbar.

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