Teurer Fehlgriff beim Tanken nun abgesichert; Wichtiger Schutz für Schüler; Freizeitsportler leben gefährlich…

Jedes Jahr füllen Tausende Autofahrer statt Benzin Diesel in ihren Tank oder umgekehrt. Gründe: Es gibt heute mehr Kraftstoffsorten als je zuvor und immer mehr Menschen fahren, zum Beispiel beruflich und privat, verschiedene Autos. Da können leicht Verwechslungen passieren.  Zirka 5.000 falsch betankte Autos muss  allein der ADAC pro Jahr abschleppen. Wer mehr als zwei bis drei Liter des falschen Kraftstoffs eingefüllt hat, sollte sofort den Tank samt der gesamten Einspritzanlage entleeren lassen. Das kostet insgesamt rund 500 Euro. Wer seinen Fehler erst später bemerkt, muss allerdings mit deutlich mehr rechnen. Bisher gab es für diese Schäden keinen Versicherungsschutz. So urteilte der Bundesgerichtshof, dass die Wahl des falschen Kraftstoffs eindeutig ein Bedienungsfehler sei, für den kein Deckungsschutz in der Kaskoversicherung bestehe (LG Stade, AZ: IV ZR 322/02).
Doch bei der AachenMünchener sind solche Schäden über den Tarif KASKO PLUS als Leistung des integrierten Schutzbriefes abgesichert. Bis zu 1.000 Euro werden für die Entfernung des falschen Kraftstoffs und das Beheben der Schäden am Fahrzeug ersetzt.

Wichtiger Schutz für Schüler

Knapp 800.000 ABC-Schützen sind gerade in einen neuen Lebensabschnitt gestartet. „Spätestens jetzt sollten Eltern den Nachwuchs gegen Pflegebedürftigkeit und sogenannte Schulunfähigkeit mit einer Kinderinvaliditätsversicherung absichern, das Pendant zur Berufsunfähigkeitversicherung“, raten die Experten der AachenMünchener.
Das zeigt auch die Schwerbehindertenstatistik: Mehr als 160.000 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind laut Statistischem Bundesamt in Deutschland schwerbehindert. Die gesetzliche Absicherung ist unzureichend. „Das JUNIOR ZU-KUNFTS-KONZEPT zahlt pflegebedürftigen, schul- oder erwerbsunfähigen Kindern eine monatliche Rente von bis zu 1.500 Euro – falls notwendig ein Leben lang.“ Zudem kann der Versicherte den Kinderinvaliditätsschutz später in eine Berufsunfähigkeitsabsicherung umwandeln.

Freizeitsportler leben gefährlich

Jeder, der regelmäßig Sport treibt, sollte sich mit einer privaten Unfallversicherung gegen die finanziellen Folgen einer Invalidität absichern. Eine Inline-Skaterin etwa, die über einen Gartenschlauch auf dem Fußweg stürzte, musste sich einer langwierigen Behandlung unterziehen. Sie verklagte den Hobbygärtner auf Schadenersatz, dieser musste allerdings nicht zahlen. Das Oberlandesgericht Koblenz stufte den Schlauch als klar erkennbares Hindernis ein (AZ 5 W 15/08 vom 15.01.2008). „Dieser Fall zeigt, wie wichtig eine private Unfallversicherung ist“, sagen die Experten von der AachenMünchener. Schließlich erleiden der „Deutschen Ärztezeitung“ zufolge jährlich 1,5 bis zwei Millionen Deutsche Sportverletzungen, meist beim Fußball, Skifahren und Handball. Für die Behandlung kommt in der Regel die Krankenkasse auf. Doch wer trägt die weiteren Kosten? Vereinsmitglieder sind beim Vereinssport durch ihren Landessportbund versichert. Aber Vorsicht: Meist zahlen diese Versicherungen erst ab einer Invalidität von 15 Prozent. Die wird etwa  bei Verlust eines Zeigefingers und eines  weiteren Fingers testiert. Freizeitsportler sollten eine private Unfallversicherung abschließen, damit zumindest die finanziellen Folgen einer Invalidität auch außerhalb des Vereinssports ausreichend abgedeckt sind.

Wohngebäude- und Hausratversicherung
Stürmische Zeiten

Mit dem Herbst kommen wieder Wolkenbrüche und Orkane. Zahlreiche Gebäude- oder Hausratschäden stehen bei solchen Witterungen auf der Tagesordnung. Wie werden Haus oder Wohnung richtig versichert und was ist bei einem Schadensfall zu tun?

Stürme, die das Dach abdecken, oder Regen, der den Keller überschwemmt, – der Klimawandel und die steigenden Temperaturen erhöhen die Häufigkeit von Unwettern. Laut Medienberichten hat sich die Anzahl der Stürme seit den 70ern mehr als verdoppelt. Allein der Sturm „Kyrill“ verursachte 2007 Schäden von 2,4 Milliarden Euro, so das Informationszentrum der deutschen Versicherer.
Stürme können an Haus oder Wohnung hohe Schäden verursachen. Wer sich gegen die damit verbundenen Kosten absichern möchte, für den sind Wohngebäude- und Hausratversicherung unerlässlich. Die Wohngebäudeversicherung ersetzt Schäden, die durch Sturm, Hagel, Feuer und Leitungswasser am Gebäude entstehen. Sie deckt auch Schäden, die etwa umgestürzte Bäume oder herabfallende Äste verursachen. Werden Gegenstände, wie etwa Möbel, beschädigt, kommt die Hausratversicherung auf. Die Experten der AachenMünchener Versicherung warnen: „Überschwemmungen, die durch Starkregen entstehen oder Schäden an Dächern, die durch Schneelasten verursacht werden, müssen zusätzlich über die sogenannten weiteren Elementargefahren abgesichert werden.“ Das wissen viele Versicherte nicht.
Neuversicherte können nun von den Änderungen der Wohngebäudeversicherung der AachenMünchener profitieren. Im Gegensatz zu vielen anderen Policen bietet der OPTIMAL-Tarif selbst bei grob fahrlässigen Schäden vollen Versicherungsschutz, so etwa bei Markisen, die bei Sturm nicht eingefahren wurden. Weiterer Vorteil: Aufräumarbeiten, die wegen umgefallener Bäume entstehen, werden bis zu 5.000 Euro ersetzt, auch wenn keine Schäden an versicherten Sachen entstanden sind. Diese Kosten ersetzen nur sehr wenige andere Ver-sicherungsunternehmen. Auch Gewitter stellen ein Risiko dar. Laut dem Informationszentrum der deutschen Versicherer schlagen jedes Jahr rund 1,5 Millionen Blitze in Deutschland ein. Selbst wenn das Haus nicht direkt getroffen wird, sondern der Blitz in eine Überstromleitung einschlägt, können Überspannungsschäden entstehen. Diese können elektrische Geräte beschädigen oder sogar zerstören. Die Wohngebäude- oder Hausratversicherung ersetzt sie nur, wenn es vorher vereinbart wurde. Hausbesitzer können aber vorsorgen: Neben Feinschutzgeräten kann ein ganzheitlicher Schutz in die Elektroinstallation eingebaut werden.

Checkliste: Höchste Vorsicht

Bei Ankündigung von Sturm, Hagel und Gewitter
Türen, Fenster, Dachfenster und Luken schließen, Jalousien und Markisen einfahren. Alle Gegenstände im Freien, die nicht feststehen, sichern.
Das Auto, wenn möglich in die Garage stellen, auf keinen Fall unmittelbar neben Häusern oder unter Bäumen parken.
Alle Stecker von Fernsehgeräten, Audio-Anlagen oder DVD-Playern ziehen.
Bei Sturm, Hagel oder Gewitter nicht im Freien aufhalten.
Nicht duschen, baden oder fernsehen, wenn kein Blitzschutz im Haus vorhanden ist. Vor allem in Altbauten können Blitzschutzanlagen fehlen. In Neubauten sind sie in der Regel vorhanden.
Bei der Autofahrt am besten stoppen und einen geschützten Bereich aufsuchen.

Nach Sturm, Hagel und Gewitter

Nach Gewitter, Hagel oder Sturm umgehend das Haus oder die Wohnung auf Unwetterschäden überprüfen.
Schäden am Auto umgehend dem Kaskoversicherer melden.
Wenn Schäden durch Unwetter am Gebäude entstanden sind, umgehend den Wohngebäudeversicherer in Kenntnis setzen.
Bei Schäden an beweglichen Gegenständen unbedingt sofort den Hausratversicherer informieren.
Zerstörte Gegenstände aufbewahren, da sie meist vom Gutachter der Versicherung gesichtet werden müssen.
Folgeschäden vermeiden, etwa defekte Dächer durch einen Dachdecker abdecken lassen.

Berufsunfähigkeitsversicherung
Warum sie jeder braucht

Statistisch gesehen trifft es jeden Vierten. Dennoch unterschätzen die meisten das Risiko,  berufsunfähig zu werden.

Den Zahlen der gesetzlichen Rentenversicherungsträger zufolge muss jeder vierte Deutsche damit rechnen, wegen Krankheit seinen Beruf vor dem Eintritt ins Rentenalter aufzugeben. Jeder Zehnte ist jünger als 40 Jahre alt. Dennoch haben nach einer Erhebung des Marktforschungsinstituts Psychonomics vier von fünf Deutschen keine private Berufsunfähigkeitsversicherung.
Dabei können immer weniger auf die Rentenkasse vertrauen. Alle ab dem 02.01.1961 Geborenen erhalten die volle Erwerbsminderungsrente nur, wenn sie weniger als drei Stunden pro Trag arbeiten können. Wer zwischen drei und sechs Stunden einsatzfähig ist, bekommt die halbe Rente (siehe Grafik). Der Rest geht leer aus. „Umso wichtiger ist es, eine private Absicherung abzuschließen“, sagen die Experten von der AachenMünchener. Die Höhe der Rente sollte ausreichen, den Lebensstandard zu halten  – auch unter Berücksichtigung der Inflation.

Es kann jeden treffen
Platz eins der Ursachen für Berufsunfähigkeit belegen der Deutschen Rentenversicherung zufolge psychisch bedingte Krankheiten mit 32,5 Prozent, gefolgt von Krankheiten des Bewegungsapparates. Besonders handwerkliche Berufe sind einem hohen Risiko ausgesetzt: Der Informationsdienst „map-report“ berichtete etwa, dass 36 Prozent aller Köche vor dem Rentenalter berufsunfähig werden.

Früh-Vorsorger-Bonus
Wer jung anfängt, zahlt niedrige Beiträge und hat die Gewissheit, im Falle späterer Erkrankungen bereits Versicherungsschutz zu genießen. Schummeln lohnt sich nicht: Im schlimmsten Fall kann der Versicherer bei falschen Angaben über den Gesundheitszustand den Vertrag rückwirkend aufheben und bleibt leistungsfrei. Auch das Kleingedruckte ist wichtig. Das sogenannte abstrakte Verweisungsrecht bedeutet, dass der Versicherer keine Berufsunfähigkeitsrente zahlen muss, wenn der Kunde noch einen vergleichbaren Beruf ausüben kann. Eine Verkäuferin könnte etwa in einem Callcenter arbeiten. Nicht so bei der AachenMünchener. Deren Fairness im Umgang mit dem Thema blieb auch unabhängigen Instanzen nicht verborgen. So verlieh die Stiftung Warentest der Versicherung im Juli 2008 ein „sehr gut“ für ihre Berufsunfähigkeitsversicherung. Auch  das Analyseunternehmen Franke & Bornberg  hat die Unternehmensqualität der AachenMünchener als Berufsunfähigkeits-Versicherer sowie für ihre Berufsunfähigkeitsprodukte 2008 mit der Bestnote FFF ausgezeichnet.

Worauf es ankommt

Früher Zeitpunkt: Die Berufsunfähigkeitsversicherung sollte möglichst in jungen Jahren begonnen werden, um niedrige Beiträge zu garantieren.
Abstrakte Verweisung: Manche Versicherungsverträge erlauben es Versicherern, ihren Kunden bei Eintritt einer Berufsunfähigkeit einen anderen Beruf zuzuweisen.

Photovoltaik-Versicherung
Sichere Sonnenkraft

Immer mehr Privathaushalte setzen auf Energieerzeugung durch Solarkraft. Auf welche Risiken die Betreiber von Photovoltaikanlagen achten müssen und wie sie sich dagegen schützen können.

Eine wachsende Zahl von Haushalten nutzt alternative Energie zur Stromerzeugung. Die Nutzung der Sonnenkraft liegt im Trend. Vor allem staatliche Fördermittel steigerten die Attraktivität dieser Technologie in den vergangenen Jahren. Nach Zahlen des Bundesverbandes für Solarwirtschaft (BSW) haben sich die  Produktionskapazitäten für Photovoltaikmodule von 2000 bis 2007 mehr als verzehnfacht. Langfristig, so erwarten Experten, wird Solarenergie ein Viertel bis ein Drittel des deutschen Strombedarfs decken. Bereits heute sind hierzulande rund 1,5 Millionen Photovoltaikanlagen in Betrieb. Angesichts steigender Rohstoffpreise bedeutet die Nutzung der Sonnenenergie auf lange Sicht eine kostengünstige und umweltfreundliche Alternative.

Risiken absichern
Allerdings müssen Besitzer ihre Anlagen schützen. Neben wetterbedingten Schäden durch Hagel, Stürme oder Gewitter sollten die Kollektoren auch gegen Diebstahl und Vandalismus geschützt sein. Die neue Versicherung der AachenMünchener bietet eine Allgefahrenabdeckung für unter anderem auch Schäden durch Vandalismus oder Überspannung. Auch Folgekosten wie die Entsorgung von Anlagenteilen sind abgesichert. Außerdem ersetzt der integrierte Schutz bei Betriebsunterbrechung die entgangene Einspeisevergütung während der Reparaturzeit. Die Experten der AachenMünchener sagen: „Ein wichtiger Faktor ist auch die gesetzliche Haftung gegenüber Dritten. Diese kann entstehen, wenn zum Beispiel durch Sturm gelöste Module auf ein fremdes Fahrzeug fallen oder eine fremde Person verletzen.“

Individuelle Tarife
Der Photovoltaik-Rundum-Schutz wird für Privatkunden mit einem Ein- oder Zweifamilienhaus sowie Gewerbekunden oder Mehrfamilienhausbesitzer mit Anlagen bis zu einem Neuwert von 500.000 Euro angeboten. „Wir unterstützen den Trend zu erneuerbaren Energien“, so die Experten. Deren Attraktivität nimmt zu: Seit 2006 sank der Preis für Photovoltaik-Anlagen in Deutschland um 15 Prozent. Innerhalb der nächsten zehn Jahre soll der eigene Solarstrom laut BSW günstiger sein als die Verbraucherstromtarife.

Risiken beachten

Sachschäden oder Betriebsunterbrechungen der Anlage, zum Beispiel durch Sturm, Blitz oder Hagel
Vandalismus und Diebstahl
Schutz vor Installations-, Bedienungs- und Konstruktionsfehlern
Gesetzliche Haftung gegenüber Dritten

Steuern
Neues Zeitalter für Geldanleger

Mit der neuen Abgeltungsteuer müssen Sparer umdenken. Auch für Kursgewinne bei Wertpapieren verlangt das Finanzamt künftig einen Obulus. Private Lebens- und Rentenversicherungen sind steuerlich dadurch wieder interessanter.

Das Ziel der neuen Steuer hat Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD)in wenigen Worten plastisch formuliert: „Ich habe lieber 25 Prozent auf X, als 42 Prozent auf gar nichts.“  Er hofft auf mehr Steuerehrlichkeit und Mehreinnahmen für den Staat, wenn ab dem 1. Januar 2009 die Abgeltungsteuer greift. Sämtliche Kapitalerträge sowie realisierte Kursgewinne werden dann mit 25 Prozent Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer – insgesamt mit rund 28 Prozent – belastet. Die einjährige Spekulationsfrist, nach deren Ablauf bislang Kursgewinne steuerfrei kassiert werden konnten, entfällt für ab 2009 gekaufte Wertpapiere. Auch das Halbeinkünfteverfahren für Aktien, wonach nur die Hälfte der Dividendeneinahmen mit dem persönlichen Steuersatz belastet ist, hat der Gesetzgeber gestrichen.

Vorteil für Versicherungen
Damit steigt die Attraktivität von privaten Lebens- und Rentenversicherungen erheblich. Grund: Sie sind in der Regel von der neuen Abgeltungsteuer nicht betroffen (siehe Tabelle). „Wer weiter auf die Chancen der Aktienmärkte setzen möchte, sollte jetzt die Alternative der fondsgebundenen Versicherung prüfen“, sagen die Experten der AachenMünchener. Sie bietet bei günstiger Besteuerung auch weiterhin viel Flexibilität. Die dort wählbaren Investmentfonds können – je nach Börsenentwicklung oder Strategiewunsch – innerhalb der Fondspolice getauscht werden, ohne dass dies steuerliche Auswirkungen hat.
Wer sich bei Fälligkeit das Kapital auszahlen lässt, profitiert von dem Vorteil der hälftigen Besteuerung des über die Laufzeit angesammelten Ertrages mit dem persönlichen Steuersatz. Rentenzahlungen, etwa aus der WUNSCHPOLICE der AachenMünchener, werden sogar nur mit dem günstigen Ertragsanteil zum individuellen Satz belastet. Entscheidend ist das Alter bei Rentenbeginn. Beispiel: Ein 65jähriger muss nur 18 Prozent seiner privaten Rente mit seinem individuellen Satz versteuern. Von der Abgeltungsteuer betroffen sind nur Kapitalauszahlungen aus Policen, die steuerlich nicht begünstigt sind. Für jene, die einen Vertrag abschließen, der mindestens zwölf Jahre läuft und ein Endalter ab 60 Jahre erfüllt, stellen private Lebens- und Rentenversicherungen eine besonders interessante Alternative zu Direktinvestitionen in Wertpapiere dar.

Kurzmeldungen

KFZ-Versicherung
Auf das Leistungspaket achten

Wer seine Kfz-Versicherung auf den Prüfstand stellen und wechseln möchte, hat jetzt Gelegenheit dazu. Eine ordentliche Kündigung der Police ist in der Regel zum Ende des Versicherungsjahrs zum 31. Dezember möglich. Das Kündigungsschreiben muss bis spätestens 30. November den bisherigen Versicherer erreichen.
Der Beitrag sollte nicht das einzige Kriterium für die Wahl einer Police sein – auch auf die Leistungen kommt es an. Die AachenMünchener bietet einen leistungsstarken Tarif in zwei Varianten an: den preisgünstigen Basis-Schutz und den komfortablen PLUS-Schutz. Hierbei verzichtet die AachenMünchener bei ihrem aktuellen Kfz-Tarif bis Ende des Jahres 2010 auf die üblichen Beitragsanpassungen. Junge Fahrer profitieren von der Sondereinstufung in günstigere Schadenfreiheitsklassen, die kaum ein anderer Versicherer bietet. Der PLUS-Schutz bietet zudem eine Reihe von Vorteilen: Im Schadensfall lässt er die freie Werkstattwahl zu. Ebenfalls eingeschlossen ist die Haftung bei Unfällen mit Tieren. Hier sind Schäden durch alle Wirbeltiere abgesichert.
Gerade bei Neuwagen sollte der Kunde auf den Versicherungsumfang für Sonderausstattungen achten, da sich die Kfz-Versicherungen am Markt deutlich unterscheiden. Die PLUS-Variante  der AachenMünchener sichert Fahrzeugteile und -zubehör, also auch Radios oder fest eingebaute Navigationsgeräte, bis zum Wiederbeschaffungswert ab.

Checkliste

Ordentliche Kündigung
Die Kündigung der Versicherung
muss bis spätestens zum 30.11. beim Versicherer eingegangen sein.
Das Kündigungsschreiben unbedingt mit Versicherungsnummer und amtlichen Kennzeichen versehen, wenn möglich sollte eine Musterkündigung genutzt werden.
Die Kündigung per Einschreiben
und Rückschein verschicken, um einen Beleg für deren Eingang zu haben.

Außerordentliche Kündigung

Erhöht sich der Beitrag, kann der Versicherte kündigen. Das sollte bis spätestens einen Monat nach Erhalt der Mitteilung geschehen.
Bei einem Schadensfall muss die Kündigung innerhalb eines Monats erfolgen. Für  Altverträge gilt noch bis zum 31.12.2008, dass  dann nach einem Schadensfall trotzdem der gesamte Jahresbeitrag fällig wird.
Kündigung ist bei Neuzulassung oder einem Fahrzeugwechsel möglich. Die Versicherung endet am Tag der Abmeldung von der Zulassungsstelle.

Tierhalterhaftpflichtversicherung
Gegen Ungehorsam versichert

Wer täglich mit seinem vierbeinigen Freund Gassi geht, kann viel erleben. Manchmal kommt es aber auch zu Ärgernissen, denn nicht jeder Hund hat die Gehorsamsprüfung abgelegt. In Städten wie Berlin oder Hamburg muss er deshalb stets an der Leine geführt werden, um unschöne Zwischenfälle zu vermeiden: Da kann manches Hosenbein zerfetzen, die Bisswunde in einer Kinderhand klaffen oder das Bein des attackierten Fahrradfahrers leiden. Was manche Hundefreunde nicht wissen: Die dadurch entstehenden Kosten übernimmt keine Privathaftpflichtversicherung. Diese schließt nur Kleintiere wie Katzen, Meerschweinchen oder Hamster ein. Hundehalter haften nicht nur bei Verschulden, sondern durch die sogenannte Gefährdungshaftung praktisch immer.

In Berlin und Hamburg Pflicht
Was für Hundehalter in Berlin und Hamburg verpflichtend ist, empfiehlt sich auch in den übrigen Bundesländern: „Für seinen Hund sollte Herrchen eine Tierhalterhaftpflichtversicherung abschließen. Denn nur diese kommt für Schäden auf, die Hunde einem Dritten zufügen“, raten die Experten der AachenMünchener. Der Versicherer bietet eine Grundsicherung schon für 82,70 Euro jährlich, die OPTIMAL-Variante erhalten Herrchen und Frauchen für 109,70 Euro im Jahr. Versichert sind Schäden, die durch Kot oder Urin entstehen. Auch für sogenannte Deckschäden, die der Liebling bei einer läufigen Hündin verursachen kann, kommt die Hundehalterhaftpflicht auf.  Außerdem sollten Hundebesitzer, wie vielerorts verpflichtend, ihren Hund an der Leine führen. So kann mancher unschöne Zwischenfall vermieden werden.

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