AachenMünchener zeichnet drei Journalisten mit dem Medienpreis 2007 aus

Arbeiten zeigen Informationstiefe und Verständlichkeit
Förderpreis vergeben

Mit  dem  Medienpreis  2007  der AachenMünchener sind drei Journalisten für
ihre  herausragende  Arbeit über die private Vorsorge ausgezeichnet worden.
Preisträger   sind  nach  einer  Entscheidung  der  unabhängigen  Jury  der
Journalist  und  Lehrbeauftragte  Matthias  Beenken,  die  Redakteurin  des
Magazins „karriere“, Ulrike Heitze, sowie der freie Journalist Marc Neller,
der  den Förderpreis erhielt. Der „Medienpreis der AachenMünchener“ ist mit
insgesamt 25.000 € dotiert und zum zehnten Mal vergeben worden.

„Wir  gratulieren den Preisträgern“, sagt das für Unternehmenskommunikation
zuständige  Vorstandsmitglied  der  AachenMünchener,  Manfred  Schell. „Die
Arbeiten  der  Preisträger  zeichnen  sich  durch ihre hohe journalistische
Qualität  über  viele  verschiedene  Stilformen  aus. Alle haben drei Dinge
gemeinsam:  Informationstiefe,  Verständlichkeit  und  die Lebendigkeit der
Sprache.“

Der Vorsitzende der Medienpreis-Jury, Prof. Dr. Dieter Farny: „Die Qualität
der  Arbeiten  der Preisträger sowie vieler eingereichter Arbeiten war sehr
hoch. Die Auswahl fiel uns schwer.“

Matthias Beenken arbeitet als Buchautor und Chefredakteur des
Internetinformationsdienstes „VersicherungsJournal“. Das
VersicherungsJournal ist praktisch das wichtigste Online-Medium für die
Branche und an der Versicherungswirtschaft Interessierte. Beenken befasst
sich dort auf sehr kompetente und verständliche Art mit den teilweise
komplizierten Themen der Branche.

Ulrike Heitze hat als Redakteurin des im Handelsblatt-Verlags erscheinenden
Magazins „karriere“ kompetent und anschaulich das Thema Altersvorsorge für
jüngere Menschen und Frauen aufbereitet. Unter der Überschrift „Mädels, wo
bleibt ihr“ beschreibt sie beispielsweise, warum Frauen ihre Altersvorsorge
anders planen müssen als Männer.

Förderpreisträger   Marc   Neller   beschreibt  in  seiner  eindrucksvollen
Reportage   „Absturzgefahr“   für   die   Dritte  Seite  des  Tagesspiegels
beispielhaft  anhand mehrerer Schicksale die Einkommenslücke im Rentenalter
und deren Folgen.

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