Kaufmännische Krankenkasse prämiert zukunftsweisende Arbeiten

Ab sofort können sich Wissenschaftler und Praktiker wieder für den KKH-Innovationspreis bewerben. Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) würdigt alle zwei Jahre herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Früherkennung und Prävention. Prämiert werden vorbildliche und zukunftsweisende Ansätze, die einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Gesundheitswesens leisten. Der Preis ist mit insgesamt 24.000 Euro dotiert.

„Unser Ziel ist die bestmögliche Versorgung unserer Versicherten“, so Ingo Kailuweit, Vorstandsvorsitzender der KKH. „Deshalb unterstützen wir mit unserem Innovationspreis Personen und Institutionen, die auf dem Gebiet der frühzeitigen Erkennung von Krankheiten und der Vorbeugung Außerordentliches leisten.“ Viele der prämierten Arbeiten aus den vergangenen Jahren haben als Modellvorhaben oder Projekte Einzug in die tägliche Arbeit der KKH gefunden. „So kommen die Innovationen unseren Versicherten unmittelbar zugute“, erklärt der KKH-Chef.

Eine hochkarätig besetzte Jury mit bekannten Köpfen aus Forschung, Politik und Medizin-Journalismus bewertet die eingereichten Arbeiten. Die Ausschreibungsfrist endet am 31. Mai 2007. Die Preisverleihung findet am 24. Oktober 2007 auf dem Deutschen Präventions-kongress im Dresdener Hygienemuseum statt.

Die Kaufmännische Krankenkasse setzt bereits seit vielen Jahren auf Vorbeugung und Früherkennung von Krankheiten. „Damit engagieren wir uns auf einem Gebiet, das in der Gesundheitspolitik nicht ausreichend beachtet wird“, erklärt Ingo Kailuweit. „Viel zu häufig stehen ausschließlich Kosten und Einsparungen im Mittelpunkt. Wir wollen andere Wege gehen.“

Die Kaufmännische Krankenkasse zählt mit rund 1,9 Millionen Versicherten und einem Haushaltsvolumen von 4 Milliarden Euro zu den großen gesetzlichen Krankenversicherern in Deutschland.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*