Monatsarchive: Januar 2007

uniVersa mit neuem Hausrat-Deckungskonzept

Maximale Sicherheit mit Schutzbrief Die uniVersa Versicherung hat mit „topAktiv“ ein neues Zielgruppenkonzept zur Hausratversicherung auf den Markt gebracht. Als besonderes Highlight ist grobe Fahrlässigkeit ohne versteckte Höchstsätze und Summenbegrenzungen mitversichert. Im Schadensfall, etwa nach einem Wohnungsbrand, werden entstandene Hotelkosten bis zu 120 Tage übernommen. Bei Nichtinanspruchnahme von Hotelkosten zahlt die uniVersa als bisher einziger Versicherer auch dann, wenn die Betroffenen bei Freunden oder Familienangehörigen aufgenommen wurden. Drei Zielgruppen – ein Konzept Für junge Leute bis 27 Jahre bietet die … Weiterlesen

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Waldbesitzer können sich weiterhin gegen Sturmschäden versichern

Für den deutschen Wald hatte der Orkan Kyrill schwere Folgen. Erste Bilanzen zeigen, dass allein in Nordrhein-Westfalen rund 50.000 von 900.000 Hektar Wald binnen Stunden verwüstet wurden. Für viele der rund zwei Millionen deutschen Waldbesitzer bedeutet der Wald nicht nur Erholung und Naturschutz, sondern vor allem die Grundlage ihrer wirtschaftlichen Existenz. Und diese ist nach Erfahrungen der AXA Versicherung etwa alle zehn Jahre von einem Brand oder schweren Sturm bedroht. Zur Absicherung der finanziellen Folgen eines Waldbrandes oder Sturms bietet … Weiterlesen

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KKH sieht Ausgabenanstieg bei Arzneimitteln gebremst

Nur noch minimal sind die Kosten für Arzneimittel im Dezember 2006 im Vergleich zum Vormonat gestiegen, wie die Kaufmännische Krankenkasse – KKH meldet. Die Ausgaben für KKH-Versicherte lagen sogar rund 3 Prozent unter den Kosten vom Dezember 2005. Nach Angaben der KKH resultiert dieser Kostenrückgang aus der gesunkenen Zahl ausgestellter Rezepte. Für das Gesamtjahr 2006 verzeichnet die KKH einen Anstieg der Arzneimittelkosten um etwa 1 Prozent je Mitglied. Damit sei der starke Ausgabenzuwachs der Vorjahre einstweilen gebremst, insbesondere habe sich … Weiterlesen

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KKH sieht Ausgabenanstieg bei Arzneimitteln gebremst

Nur noch minimal sind die Kosten für Arzneimittel im Dezember 2006 im Vergleich zum Vormonat gestiegen, wie die Kaufmännische Krankenkasse – KKH meldet. Die Ausgaben für KKH-Versicherte lagen sogar rund 3 Prozent unter den Kosten vom Dezember 2005. Nach Angaben der KKH resultiert dieser Kostenrückgang aus der gesunkenen Zahl ausgestellter Rezepte. Für das Gesamtjahr 2006 verzeichnet die KKH einen Anstieg der Arzneimittelkosten um etwa 1 Prozent je Mitglied. Damit sei der starke Ausgabenzuwachs der Vorjahre einstweilen gebremst, insbesondere habe sich … Weiterlesen

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Gesetz zum Schuldenabbau der Krankenkassen verfassungswidrig

Schuldenfreie Krankenkassen dürfen nicht zum Schuldenabbau herangezogen werden. Gesundheitsfonds vor dem Aus? Hannover, 26. Januar 2007 Die Kaufmännische Krankenkasse – KKH sieht sich darin bestätigt, dass die geplante Entschuldung einzelner Krankenkassen im Vorfeld der Einführung des geplanten Gesundheitsfonds durch schuldenfreie Krankenkassen verfassungswidrig ist. Der Vorstandsvorsitzende der KKH, Ingo Kailuweit, bezieht sich auf ein heute in Berlin vorgestelltes rechtswissenschaftliches Gutachten von Professor Dr. Gunther Schwerdtfeger aus Hannover. “Wenn Krankenkassen nicht solide gewirtschaftet und Schulden aufgenommen haben, müssen sie diese grundsätzlich auch … Weiterlesen

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Krank durch Wohnraumschadstoffe – Möglichkeit auf Mietmangel prüfen

Immer mehr Menschen klagen über Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche und Schlafstörungen und werden von Allergien oder ständigem Unwohlsein geplagt. Nicht selten liegt die Ursache in alltäglichen Gebrauchsgegenständen. Chemische Substanzen, zum Teil hochgiftig, in Farben, Lacken, neuen Vorhängen, Kinderspielzeug oder Reinigungsmittel tragen häufig zur Schadstoffbelastung der Innenraumluft bei. Laut Regina Spieler, Rechtsexpertin bei der D.A.S. Europas Nr. 1 im Rechtschutz “wird die Problematik der “unsichtbaren” Krankmacher erst seit wenigen Jahren intensiv erforscht und für Wohnräume liegen nach wie vor keine Grenzwerte vor”. Laut … Weiterlesen

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Bis zu 20 Prozent weniger Beitrag trotz stark ausgebauter Leistungen

Der Kölner Direktversicherer Europa hat ab sofort eine neu gestaltete Hausratversicherung im Programm. Bei ihr geht ein erheblich erweiterter Leistungsumfang mit einer bemerkenswert deutlichen Beitragsersparnis einher. Diese beträgt je nach Tarifzone und gewähltem Tarif bis zu 20 Prozent gegenüber der bisherigen Prämie. Trotz der auffallend günstigen Beitragsgestaltung überzeugt der neue Hausratschutz durch ein sehr hohes Sicherheitsniveau. So wurde bereits bei der Tarifvariante Basis-Schutz die Entschädigungsgrenze für Überspannungsschäden durch Blitz auf 10 Prozent verdoppelt. Auffallend ist, dass dabei sogar Überspannungen durch … Weiterlesen

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uniVersa verbessert Berufsunfähigkeitsversicherung

Die uniVersa Versicherung hat eine neue Berufsunfähigkeitsversicherung mit Verlängerungsgarantie auf den Markt gebracht: Tritt das Rentenanpassungsgesetz in Kraft und kommt es damit zur viel diskutierten gesetzlichen Rente mit 67, können Kunden ihren Berufsunfähigkeitsschutz bedarfsgerecht ohne erneute Gesundheitsprüfung verlängern. Lebensbegleitende Optionen Neu sind auch viele lebensbegleitende Nachversicherungsgarantien. So kann der Berufsunfähigkeitsschutz jetzt sowohl bei gestiegenem Einkommen, wie auch in bestimmten Lebenssituationen ohne erneute Gesundheitsprüfung aufgestockt werden. Zum Beispiel bei Heirat, Geburt oder Adoption von Kindern, Scheidung, bestandener Meisterprüfung, Sprung in die … Weiterlesen

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Schadenregulierung nach Orkan „Kyrill“

Der Orkan „Kyrill“ richtete in Deutschland erhebliche Schäden an. Betroffene sollten sich direkt mit ihrem Versicherer in Verbindung setzen, damit die entstandenen Schäden sobald als möglich beglichen werden können. Eine genaue Aufstellung der beschädigten oder zerstörten Objekte mit Angaben zum Anschaffungsdatum und Neupreis, hilft die Regulierung zu beschleunigen. Ergänzend kann auch eine Dokumentation mit Fotos eingereicht werden. Welche Versicherungspolice ist die richtige? Hat der Wind das Dach abgedeckt oder wurde eine Wand durch einen umstürzenden Baum oder Mast in Mitleidenschaft … Weiterlesen

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Schäden durch Sturm “Kyrill”

Er heißt Kyrill und hinter dem harmlosen Namen verbirgt sich ein verheerender Sturm. Mit Windgeschwindigkeiten bis zu 180 km/h, also Windstärke 12, hat er Schneisen der Verwüstung hinterlassen. Dächer wurden abgedeckt und Autos von herabfallenden Ästen beschädigt oder gar begraben. “Wenn bei einem Sturm ab Windstärke acht, also bei Windgeschwindigkeiten von mindestens 63 km/Stunde, ein umstürzender Baum oder ein herabfallender Ast das Auto ruiniert, dann handelt es sich um einen Sturmschaden und ist somit ein Fall für die Kasko-Versicherung, also … Weiterlesen

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